La Gomera: ein Paradies für Wander-und Naturinteressierte

Beatrix Busa  
reisebuero.landshut@galeria.de

La Gomera ist eine wunderschöne Insel mit vielen Gegensätzen. Zum einen hat man den Atlantik zum anderen die Berge, dazu kommt der Nebelwald mit seinen bemoosten Lorbeerbäumen. Insgesamt eine sehr abwechslungsreiche Flora.

Die Anreise nach La Gomera erfolgt über Teneriffa per Flugzeug. Es geht dann weiter zum Fährhafen nach Los Cristianos und von dort fährt man 40 Minuten mit dem Boot. Mit ein bisschen Glück kann man dabei Wale und Delfine beobachten.

Um die Insel zu erkunden sollte man sich einen Mietwagen ausleihen, denn die Busse fahren pünktlich, aber eher selten.

Im Gegensatz zu den größeren kanarischen Inseln, gibt es auf La Gomera nicht so viele Hotels, meine Empfehlung ist das Jardin Tecina in Playa de Santiago. Die Anlage ist sehr gepflegt, bietet spektakuläre Ausblicke auf Berge und Meer und besitzt zudem noch einen tollen Garten. Bei der Zimmerkategorie mindestens „Comfort“ wählen, die Aussicht ist es auf jeden Fall wert.

Der Ort Valle Gran Rey hat den schönsten Strand auf der Insel mit guten Bademöglichkeiten und netten kleineren Restaurants. Ich empfehle unbedingt in dem Restaurant La Gondola  II in Valle Gran Rey essen zu gehen: La Gondola II de Vueltas (im Hafen), c/vueltas N 3. Hier kann man mit Einheimischen lecker Tapas und Fisch speisen.

Wenn man auf La Gomera ist, darf man nicht den Garajonay Nationalpark versäumen. Der größte, zusammenhängende Lorbeerwald Europas. Ein dichter, faszinierender und immergrüner Wald, der häufig von Nebel umgeben ist.

La Gomera bietet sich ganzjährig vor allem für den Natur- und Wanderinteressierten Urlauber an.

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