Glacierexpress: die alpine Landschaft der Schweiz mit dem Zug bestaunen

Petra Krause-Hafemann  
kreuzberg@galeria-reisen.de

Mit einer Reisegruppe aus Berlin haben wir die Rhätische Bahn mit ihren komfortablen Panoramawagen genießen können und die alpine Landschaft der Schweiz bestaunt. Zuerst ging es von Berlin nach St. Moritz im wunderschönen Engadin, mit seinen Arven- und Lärchenwäldern, Gletschern und dem legendären St. Moritzsee.

Wir wohnten in einem der bekanntesten Hotels, dem familiären Hotel Hauser, welches berühmt ist für seine Engadiner Nusstorte, die wir natürlich auch verkostet haben.

Es ging dann mit dem Bernina-Express durch tiefe Schluchten, vorbei an Wasserfällen und weiter über die berühmte Eisenbahnkehre nach Italien in die Stadt Tirano. Über die Albula- und Berninalinie verbindet der Bernina-Express als höchste Bahnstrecke über die Alpen den Norden mit dem Süden Europas, verbindet Kulturen sowie die drei Sprachen Italienisch, Deutsch und Rätoromanisch. Die spektakuläre Strecke wurde zum UNESCO-Welterbe erklärt. In Tirano erwarteten uns Palmen, duftender Oleander und leckeres italienisches Eis. Nachdem wir die romantische südländische Atmosphäre der Stadt genossen hatten, ging es zurück nach St. Moritz.

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Glacierexpress – Der Weg ist das Ziel

Der nächste Höhepunkt unserer Reise war die Fahrt mit dem Glacierexpress, dem „wohl langsamsten Schnellzug der Welt“, von St. Moritz nach Zermatt. Die Schmalspur führt über den Oberalppass auf eine Höhe von 2.033 m.
Die Zeit verging bei einem frisch zubereiteten 3-Gänge-Menü wie im Fluge und schon bald hatten wir eine atemberaubende Rundsicht auf Drei- und Viertausender rund um Zermatt. Keine monströsen Hotels, sondern kleine, hübsche, blumenbestückte Hausfassaden auf 1.631 m laden zu tollen Spaziergängen und Wanderungen in und um Zermatt ein. Die Stadt ist zudem auch noch autofrei.

Es folgte ein weiterer Höhepunkt, die Fahrt mit der Gornergratbahn auf 3.131 m. Von dort genossen wir den wohl schönsten Blick, bei wolkenlosem Himmel, auf das Matterhorn. Im steilabfallenden Gelände, direkt unterhalb der Station, liegt das Eisfeld des Gornergratgletschers. Weiterhin sehr sehenswert in Zermatt ist das alte Dorf, der Bergsteigerfriedhof und die Kirche mit den Gebeinen von Reverend Hudson, der bei der Matterhorn-Erstbesteigung sein Leben verlor. Die Reise wurde natürlich mit einem typischen Käsefondue-Essen kulinarisch abgerundet.

Diese Bahnreise bis zum Fuße des Matterhorns im Kanton Wallis über Pässe, Täler, unzählige Brücken und mit der Zahnradbahn hat bei uns unvergessliche Eindrücke der Schweizer Bergwelt hinterlassen. Wir hatten Wagen der neuesten Generation mit reservierten Plätzen und dem besten Ausblick auf die Alpen.

Meine persönliche Empfehlung in St. Moritz

1. Ab 2 Nächten Aufenthalt in St. Moritz sind die Bergbahnen und Busse inklusive.
2. Die Vorteile des Swiss-Passes sind: freie Fahrt innerhalb der Gültigkeit, auf dem gesamten Bahn-, Bus – und Schifffahrtsnetz, 50% Rabatt auf den meisten Bergbahnen und Gratiseintritt in Museen.

Unsere Gruppe hatte viel Spaß und konnte gemeinsam und Dank der Reiseleitung vor Ort die Zeit genießen, deshalb würde ich mich freuen auch Sie auf einer unserer nächsten begleiteten Gruppenreisen begrüßen zu dürfen.

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Petra Krause-Hafemann  

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